Keine Angst mehr vor Löchern im Zahn und im Haushaltsbudget

Seit kurzem sind wir glückliche Eltern von einer wunderbaren kleinen Tochter. Inzwischen haben wir uns auch schon aneinander gewöhnen können und haben uns auf ein neues Leben eingestellt. Es ist unglaublich, was es alles zu organisieren gibt und an was man alles denken muss: Anmeldungen, Identitätskarte, Krippenplatz, Babynahrung, Babyausstattung für alles, Krankenkasse, etc.

Vor allem in Sachen Krankenkasse waren wir ziemlich überfordert. Zum Glück wurden wir kompetent und überzeugend beraten. Seit Jahren sind wir bei der Helsana versichert und sind auch zufrieden. Mit der Geburt unserer Tochter stellte sich plötzlich die Frage nach der Zahnversicherung DENTAplus von der Helsana. Ein Baby bereits zahnversichern? Wie sieht es aus mit uns Eltern und einer allfälligen Gesundheitsprüfung?

In der Variante Light für Erwachsene und für Kinder bis 3 Jahre muss keine Gesundheitsprüfung gemacht werden, und es ist auch kein Zahnarztattest nötig. Wunderbar! Nun sind wir mit der ganzen Familie bei Zahnschäden finanziell abgesichert und müssen keine Angst vor einem grossen Loch im Haushaltsbudget haben, wenn unser kleines Mädchen einmal eine Zahnspange oder wir eine Kieferchirurgie nötig haben.

Praxistipps fürs Webdesign

Eine Webseite zu erstellen ist eigentlich gar nicht so schwierig. Ich dachte immer, dass man dafür PC-Kenntnisse hat, die weit über die gehen, welche ich besitze. Auf green.ch habe ich eine Anleitung gefunden, wie man eine Webseite erstellt. Man muss gar nicht Programmieren, sondern kann ganz einfach mit einem Programm Webseiten erstellen. Das ist genau so, wie man ein Dokument mit Powerpoint gestalten würde. Ich habe jedoch herausgefunden, dass das schwierigste an einer Webseite nicht das Gestalten, sondern den Inhalt zu erstellen. Zuerst einmal muss man überhaupt wissen, was man überhaupt sagen will. Dann ist es auch wichtig, dass man die Seite so aufbaut, dass sie leserfreundlich ist. Niemand will lange Texte an einem Stück lesen, oder weisse Schrift auf schwarzen Hintergrund. Grelle Farben, zu viele bewegende Sachen. Es gibt so viel, auf das man achten muss. Wenn man sich einmal die Grundaussage und das Grunddesign überlegt hat, sollte man sich überlegen, wo die Webseite zu finden ist.

Kurze Domainnamen, aber keine kryptischen Abkürzungen sind da angesagt. Topleveldomains sind auch eine wichtige Sache. .com ist global, .ch ist Schweiz etc. Die Registrierung der Domain wird meistens von dem Unternehmen übernommen, bei welchem man den Webspace löst. Bei mir war das auf jeden Fall so. Ich habe einfach das Abo ausgewählt, welches mir am besten passt, der Rest hat Green.ch übernommen. Wenn das nicht Service ist. Wenn ihr noch mehr Tipps wollt, besucht doch einfach mal die Seite von Green.ch, mir hat es sehr geholfen. Ohne diese Tipps hätte ich wohl meine Webseite von einem Profi designen lassen müssen, das wäre wohl sehr teuer geworden. Das Fazit ist also, nicht nur Geld, sondern auch Zeit gespart dank den hilfreichen Praxistipps von green.ch.

Pizza oder rundes Glück

Sie ist bei Gross und Klein beliebt, bei Dick und Dünn. Ich kenne kaum jemanden, der sie nicht mag. Es gibt sie in vielen Varianten, mit viel oder mit wenig Teig. Mit oder ohne Tomatensauce. Und von da an explodieren die Möglichkeiten, wie man sie belegen kann. Ihr habt es vielleicht schon erraten, ich rede von der Pizza. Dabei handelt es sich um meine Lieblingsspeise. Es würde mich nicht verwundern, wenn ich der Mensch wäre, der am meisten Pizza in seinem Leben verdrückt hat. Am besten ist die Pizza zwar in Italien, doch auch in der Schweiz bekommt man sehr gute Pizza. Doch wenn es draussen regnet und es kalt ist, dann habe sogar ich keine Lust, die Wohnung zu verlassen. Nicht einmal für mein Lieblingsessen. Die Fertigdinger habe ich schon alle probiert, die schmecken mir alle nicht. Eine richtige Pizza kommt halt einfach aus dem Holzofen, sonst fehlen ihr einfach die besten Aromen. Zum Glück gibt’s eat.ch. Dort kann ich mir meine Lieblings Pizza direkt nach Hause liefern lassen, ohne Geld Zuhause zu haben. Man kann alles Bequem über die Kreditkarte bezahlen. Bestellen, warten und geniessen. Wenn das nicht der pure Luxus ist, dann weiss ich auch nicht mehr weiter. Probiert es mal aus, bis jetzt hat es bei mir immer wunderbar geklappt.

Wintersport mit Brille

Als Wintersportler kann ich nur ein sagen: Brillen und Kälte, das ist eine schlechte Kombination. Wenn man nicht durch einen Nebel läuft, weil die Brille schon wieder angelaufen ist, dann muss man sich damit herumschlagen, dass sie innerhalb der Skibrille verrutscht ist und einem das Leben schwer macht. Und wenn man dann mal auf den Kopf fallen sollte, hat man die halbe Brille im Auge. Mir war das einfach zu Mühsam, mich die ganze Zeit mit diesen Probleme herumzuschlagen, also habe ich angefangen mich umzusehen nach Alternativen. Jeden Tag mit Linsen herumzuhantieren war mir etwas zu mühsam. Ich kriege morgens die Augen kaum auf, also muss das nicht tagtäglich sein. Mein Optiker hat mir Tageslinsen empfohlen. So kann ich mich jeden Morgen entscheiden, was ich will. Für Sport wähle ich immer die Linsen. Ob Sommer oder Winter, es ist einfach viel gemütlicher wenn man jederzeit eine Sonnenbrille anziehen kann und sich nicht um die oben genannten Probleme kümmern muss. Doch die Preise für solche Linsen sind leider etwas überhöht bei meinem Optiker und ausserdem muss ich noch jedes mal in die Stadt, wenn ich neue haben muss.

Online bin ich dann auf Linsenmax.ch gestossen. Da kann ich meine Linsen zu super Preisen online bestellen. Dann werden sie nach Hause geliefert. Was will man denn mehr?

Erfolgreiche Stellensuche dank professionellen Tipps

Dass die Jobsuche in der heutigen Zeit kein einfaches Unterfangen ist, war mir bereits vor meinem Studienabschluss klar. Ein bisschen neidisch war ich schon auf meinen einige Jahre älteren Bruder, der dazumal bereits vor seinem Examen von einem guten Unternehmen angeworben wurde. Aber man muss sich eben den Herausforderungen seiner Zeit stellen. Da mein Abschluss recht respektabel war, machte ich mir anfangs auch keine allzu grossen Sorgen, dass ich bald eine gute Stelle finden würde. Entsprechend war ich nach vier Monaten intensiver Suche langsam frustriert und es zeigten sich bereits die ersten Kratzer in meinem Selbstwertgefühl, da ich immer noch nichts Passendes gefunden hatte.
Irgendwann stiess ich bei meiner Suche im Internet auf die Seite topjobs.ch. Neben einigen interessanten Vakanzen fand ich einen wertvollen Ratgeber, wie man seine eigene Arbeitskraft professionell vermarkten kann. Es gibt dort eine Anleitung zur Gestaltung des Lebenslaufs, Tipps für das Verhalten in einem Vorstellungsgespräch, eine Vorbereitung auf Assessment Center und einiges mehr. Ich habe mich nach dieser Lektüre noch intensiver in meine Stellensuche hineingekniet. Es war immer noch kein Kinderspiel, aber dieser Ratgeber hat mir sehr geholfen. Und – vor ein paar Tagen habe ich – endlich – ein Angebot bekommen! :)