Zarte Haut mit Jojobaöl

Bis vor kurzem hatte ich eine extrem trockene, oft sogar schon rissige, und strapazierte Haut mit vielen kleinen Narben, die an meine aknegezeichnete Pubertät erinnern. Ich muss sagen, meine Haut sah um etliche Jahre älter aus, als sie sollte. Was tun? Eine Freundin machte mich auf www.zimtshop.ch aufmerksam. Dort entdeckte ich das Jojobaöl JOJOSKIN, meinen Retter für meine Hautprobleme!

Das aus den Früchten des Jojobastrauches gewonnene JOJOSKIN Jojobaöl, ist eigentlich kein Ö, sondern flüssiges Wachs. Es ist ein Extrakt aus Früchten, die auf den trockenen reinen und vor allem sehr mineralstoffreichen Böden der Wüste Atacama im Norden Chiles angebaut werden. Jojoba wird einmal im Jahr geerntet und mechanisch kalt gepresst, dann geklärt und nach sechs Monaten in Flaschen abgefüllt.

JOJOSKIN Jojobaöl ist 100%-ig rein und natürlich. Im Gegensatz zu vielen anderen Hautölen wird JOJOSKIN Jojobaöl von der Haut sehr rasch aufgenommen und hinterlässt keinerlei Fettrückstände, da es unseren hauteigenen Wachsen sehr ähnlich ist. 

JOJOSKIN Jojobaöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und an Vitamin E.

Es kann verschiedentlich angewendet werden und ist für alle Hauttypen und Altersgruppen geeignet: Als Körperpflege, fürs Gesicht, als Rasierbalsam und für die Haare. Unglaublich… Neugierig geworden habe ich mir das 60ml Fläschchen gekauft und natürlich sofort ausprobiert. Meine Haut ist viel elastischer geworden und bei weitem nicht mehr soooo trocken. Ich wende es als Tag- und Nachtcrème an. Ich habe sogar das Gefühl, dass sich meine Narben etwas regeneriert haben und weniger deutlich zu sehen sind. JOJOSKIN Jojobaöl wirkt als wahrer Jungbrunnen für meine Haut.

Brillen sind einfach nur lästig

Erst kürzlich wurde mir wieder klar, wie lästig das Brillentragen doch ist: Ich wollte, kaum war der Winter vorbei und der Frühling in Ansätzen spürbar, meine Honda CBR 125 ausfahren. Ich sammelte also sämtliche Motorradklamotten zusammen, staubte den Helm ab, holte die Maschine aus der Garage und überprüfte alle Funktionen – die gute Honda lief einwandfrei. Schon vorfreudig und beinahe übermütig wollte ich mich auf die Fahrt machen, doch dann bemerkte ich, dass ich die Brille noch gar nicht aufgesetzt habe. Laut Fahrausweis bin ich zwar nicht verpflichtet eine Brille zu tragen (meine Sehschwäche ist nur geringfügig). Doch gerade im Strassenverkehr, wo es neben einer schnellen Reaktionsfähigkeit vor allem auf ein einwandfreies Sehvermögen ankommt, möchte ich nicht auf die Sehhilfe verzichten.

Die Brille unter dem Helm zu tragen ist jedoch nicht nur unbequem, sondern auch gefährlich. Bei einem Sturz würde sie in tausend Teile zersplittern und das empfindliche Auge verletzen. Die einzige Alternative für Menschen mit einer Sehschwäche sind da Linsen. Also habe ich mich schlau gemacht im Onlineshop linsenmax.ch. Dort gibt es eine riesige Auswahl an Linsen von verschiedenen Herstellern. Trotz der Angebotsfülle fällt es relativ leicht, sich im Online-shop zurecht zu finden. Ich habe mich schliesslich für die Linsen Acuvue von Jonhson&Johnson entschieden. Für mich stimmt bei diesem Produkt einfach das Preis-Leistungsverhältnis. Weil ich nicht nur eine leichte Sehschwäche (Kurzsichtigkeit), sondern auch eine Hornhautverkrümmung habe, nehme ich Acuvue Astigmatism. Die Linsen sind Tageslinsen, wie der Name Acuvue 1 day schon verrät. Ein kleiner Tipp am Rande: Für Motorradfahrer/-innen mit trockenen Augen eignen sich 1 day acuvue moist sehr gut.

Wenn man mal keine Linsen tragen kann, sollte man auf eine klassische Brille wie die Modelle von RayBan ausweichen.

 

Willkommen im Neurozentrum Bellevue im Herzen von Zürich

Das Neurozentrum Bellevue ist spezialisiert auf die Diagnostik und Behandlung von Krankheiten des zentralen und peripheren Nervensystems. Ziel des Zentrums ist, zugewiesenen Patienten den höchsten Standard der aktuellen Neurologieanzubieten. Dazu gehören eine schnelle Abklärung akuter  Beschwerden und eine kontinuierliche medizinische Betreuung bei chronischen Erkrankungen.

Eine der häufigsten, bis heute noch unheilbaren und chronischen, neurologischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems von jungen Erwachsenen ist die Multiple Sklerose (Encephalomyelitis disseminata). In der Schweiz erkranken jährlich fast 500 Menschen neu an MS. Insgesamt gibt es schweizweit mehr als 10‘000 Betroffene. Die genaue Ursache der MS ist nach wie vor nicht bekannt. Die MS verläuft unvorhersehbar und sehr individuell. Sie muss nicht zwangsläufig zu schweren Behinderungen führen. Es gibt nach  heutigem Stand der Wissenschaft sehr gute Therapiemöglichkeiten, die einen schweren Verlauf verhindern können.

Vor allem zu Beginn einer Multiplen Sklerose können Empfindungs- oder Sensibilitätsstörungen auftreten – dies am häufigsten im Bereich der Hände, Füsse und Unterschenkel. Mit speziellen Untersuchungen (Evozierte Potentiale) können Unterbrechungen oder Beschädigungen der Nerven unseres Körpers gemessen werden. Somato-Sensorisch Evozierte Potentiale (SSEP) überprüfen zum Beispiel die Bahnen, die das Fühlen vermitteln und ermöglichen eine Erfassung und Beurteilung allfälliger Sensibilitätsstörungen. Der Arzt kann die Übertragung der sensiblen  Wahrnehmungen von Armen und Beinen über das Rückenmark an das Gehirn testen, indem er wiederholte, kurze elektrische Reize an den Fussknöcheln und Handgelenken auslöst.

Ein weiteres Untersuchungsverfahren in der Neurologie ist die Elektromyographie (EMG). Mit Hilfe einer EMG lassen sich die Art und Schwere verschiedener Muskel- und Nervenerkrankungen bestimmen. So kann zum Beispiel ermittelt werden, ob ein Muskel geschwächt oder erkrankt ist oder ob der Nerv, der diesen Muskel mit Information versorgt, nicht hinreichend funktioniert. Bei diesem Untersuchungsverfahren wird die elektrische Aktivität im Innern des Muskels gemessen. So kann der Ort der Nervenschädigung exakt eingegrenzt werden.