Funktionsweise von Schutzraumbelüftungen

Schutzraumbelüftungen von Lunor basieren auf dem Ansaugen der Aussenluft und deren Filtrierung durch HEPA –und Aktivkohlefilter. Nach der Filtrierung wird die gereinigte Luft dann in den Schutzraum geleitet.

HEPA- Filter (High Efficiency Particulate Airfilter) sind Filteranlagen für Schwebestoffe, sogenannte Aerosole. Sie filtrieren unter Anderem Viren, Bakterien, Milben und lungenbelastende Stoffe aus der Luft. Die dichten Filtermatten trennen diese Stoffe nach dem Trägheitseffekt, dem Sperreffekt und dem Diffusionseffekt aus der Luft. HEPA- Filter dienen also vorwiegend zum Reinigen der Luft von biologischen Kampfstoffen wie zum Beispiel Viren.

Der zweite Art von Filter, die Lunor für Schutzraumbelüftungen einsetzt, sind Aktivkohlefilter. Mittels dieser Filter werden unter Anderem Staub, Schwermetalle und Chemikalien abfiltriert. Das Funktionsprinzip basiert zum einen auf physikalischen Grundsätzen (Adsorbtion und Filterwirkung). Andererseits reinigen Aktivkohlefilter die Luft auch mittels chemischer Reaktionen. So dienen die verfügbaren Kohlenstoff Atome im Filter als Reduktionsmittel für oxidative Mittel, wie zum Beispiel Chlor und Ozon. Das Ozon (O3) wird durch Kohlenstoff (C) reduziert und zu O2 und CO2  abgebaut. Dabei wird die Aktivkohle verbraucht und muss daher regelmässig nachgefüllt werden.

Auch die Abtrennung von Schadstoffen auf Basis der physikalischen Filterwirkung „verbraucht“ den Filter. Um ein Durchbrechen der Schadstoffe aufgrund von Übersättigung des Filters zu verhindern muss der Aktivkohlefilter also bei hoher Beanspruchung regelmässig ausgetauscht werden.

Die Schutzraumbelüftungen und Gasfilter von Lunor werden durch das KAMIR Labor in Spiez geprüft, welches als zivile und militärische Kompetenz in den Bereichen Schutzbauten, sowie chemischer und biologischer Kampfstoffe bekannt ist.

Doch Lunor bietet nicht nur Filteranlagen für private und militärische Schutzbauten an, sondern auch für privatwirtschaftliche Unternehmen in der Chemie- und Biologiebranche.

Der Ultimative Weinkühler

Ein guter Freund von mir macht nächsten Monat in Luzern eine Bar auf. Nicht so eine langweilige normale Bar, sondern eine Wein-Bar direkt am Seeufer mit riesigem Garten und gehobenem Ambiente. Ich fühl mich da drin jetzt schon wie ein König.

Na ja, jedenfalls nimmt die Vorbereitung ihn ganz schön ein und er hat mich gefragt ob ich ihm den Gefallen tun würde und ihm einen guten Weinkühler besorgen könnte. Ich wollte ihm natürlich helfen wo ich konnte, stand jedoch ziemlich im Schilf, da ich mich mit so was überhaupt nicht auskenne.

Ich hab dann mal auf der Arbeit meinen Chef gefragt, weil der ziemlich viel Ahnung hat von gutem Wein. Der hat mir den Tipp gegeben mal bei kaeltering.ch reinzuschauen. Das hab ich dann am Wochenende auch mal gemacht und bin da auf eine ziemlich interessante Produktepalette gestossen. Die bieten wunderschöne, edle Weinkühlschränke an. Aber nicht nur das, sondern auch sonstige Getränkekühlschränke und vor allem massgeschneiderte Kälte- und Kühlsysteme für Weinkeller. Und auch ansonsten gibt es da noch sehr viel hochwertige Technik von der Eiswürfelmaschine über die Klimaanlage bis hin zum normalen Kühlschrank.

Ich hab mich dann für ein schlicht und edel designtes Modell entschieden. Dieses wurde letzte Woche angeliefert und eingebaut. Das Teil macht echt was her. Schwarz glänzende Aussenlackierung, Glastür und LED’s die im Rahmen verlaufen und so optimal die edlen Tropfen im Inneren beleuchten. Mein Kumpel war echt zufrieden mit mir!

Praxistipps fürs Webdesign

Eine Webseite zu erstellen ist eigentlich gar nicht so schwierig. Ich dachte immer, dass man dafür PC-Kenntnisse hat, die weit über die gehen, welche ich besitze. Auf green.ch habe ich eine Anleitung gefunden, wie man eine Webseite erstellt. Man muss gar nicht Programmieren, sondern kann ganz einfach mit einem Programm Webseiten erstellen. Das ist genau so, wie man ein Dokument mit Powerpoint gestalten würde. Ich habe jedoch herausgefunden, dass das schwierigste an einer Webseite nicht das Gestalten, sondern den Inhalt zu erstellen. Zuerst einmal muss man überhaupt wissen, was man überhaupt sagen will. Dann ist es auch wichtig, dass man die Seite so aufbaut, dass sie leserfreundlich ist. Niemand will lange Texte an einem Stück lesen, oder weisse Schrift auf schwarzen Hintergrund. Grelle Farben, zu viele bewegende Sachen. Es gibt so viel, auf das man achten muss. Wenn man sich einmal die Grundaussage und das Grunddesign überlegt hat, sollte man sich überlegen, wo die Webseite zu finden ist.

Kurze Domainnamen, aber keine kryptischen Abkürzungen sind da angesagt. Topleveldomains sind auch eine wichtige Sache. .com ist global, .ch ist Schweiz etc. Die Registrierung der Domain wird meistens von dem Unternehmen übernommen, bei welchem man den Webspace löst. Bei mir war das auf jeden Fall so. Ich habe einfach das Abo ausgewählt, welches mir am besten passt, der Rest hat Green.ch übernommen. Wenn das nicht Service ist. Wenn ihr noch mehr Tipps wollt, besucht doch einfach mal die Seite von Green.ch, mir hat es sehr geholfen. Ohne diese Tipps hätte ich wohl meine Webseite von einem Profi designen lassen müssen, das wäre wohl sehr teuer geworden. Das Fazit ist also, nicht nur Geld, sondern auch Zeit gespart dank den hilfreichen Praxistipps von green.ch.

Die neue Marketing-Strategie

Unsere Marketingabteilung ist gerade dabei, ein neues Instrument einzuführen. Bildlich kann man es sich wie ein Stein vorstellen, der ins Wasser geworfen wird. Er erzeugt Wellen, welche sich langsam ausbreiten.

So soll das neue Marketing funktionieren. Die Benutzer von unseren Produkten werden durch Wettbewerbe und Useranwerbung dazu gebracht, über das Unternehmen zu reden. Dabei werden nicht nur die neuen Plattformen wie Facebook, Twitterund Myspace benutzt, sondern auch gute alte Mund zu Mund Propaganda. Das Ziel ist ganz einfach. Die Leute sollen über unser Unternehmen reden. Schlussendlich wird der Internetuser immer öfter mit unserem Unternehmen indirekt in Kontakt kommen und informiert sein, welche Produkte wir anbieten. Wenn er einmal ein Produkt braucht, welches wir anbieten oder ein Freund ein solches braucht, dann wird er dabei an uns denken. Klingt doch ganz einfach oder? Naja, so einfach wird’s dann doch wieder nicht sein, denn um das Ziel zu erreichen mussten wir uns externe Hilfe von einer Marketingfirma holen. Aber wenn der Stein einmal ins Wasser geworfen wurde, dann kann man die Wellen kaum noch stoppen.

Immobilien Facilty Management Schweiz

Im Rahmen der anhaltenden Unsicherheiten im Euro-Raum fliessen nach wie vor viele Gelder in die Schweiz. Eine der beliebtesten Investitionen ist weiterhin das Thema Immobilien Schweiz. Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren trotz Finanzkrise stark angestiegen respektive im Vergleich zu ausländischen Objekten auf einem hohen Niveau stabil geblieben.
Ob nun eine Geschäftsimmobilie oder grössere Privatimmobilie – Die Bewirtschaftung kann schnell sehr aufwändig werden. Ein gut organisiertes und effizientes Facility Management nimmt dem jeweiligen Eigentümer sehr viel Arbeit ab und erleichtert ihm so das Leben sehr. Insbesondere wenn der Eigentümer nicht ständig vor Ort sein kann oder zeitlich anderweitig stark eingebunden ist, hilft eine massgeschneiderte Outsourcing Lösung, die Immobilie professionell und effizient zu bewirtschaften.