Praxistipps fürs Webdesign

Eine Webseite zu erstellen ist eigentlich gar nicht so schwierig. Ich dachte immer, dass man dafür PC-Kenntnisse hat, die weit über die gehen, welche ich besitze. Auf green.ch habe ich eine Anleitung gefunden, wie man eine Webseite erstellt. Man muss gar nicht Programmieren, sondern kann ganz einfach mit einem Programm Webseiten erstellen. Das ist genau so, wie man ein Dokument mit Powerpoint gestalten würde. Ich habe jedoch herausgefunden, dass das schwierigste an einer Webseite nicht das Gestalten, sondern den Inhalt zu erstellen. Zuerst einmal muss man überhaupt wissen, was man überhaupt sagen will. Dann ist es auch wichtig, dass man die Seite so aufbaut, dass sie leserfreundlich ist. Niemand will lange Texte an einem Stück lesen, oder weisse Schrift auf schwarzen Hintergrund. Grelle Farben, zu viele bewegende Sachen. Es gibt so viel, auf das man achten muss. Wenn man sich einmal die Grundaussage und das Grunddesign überlegt hat, sollte man sich überlegen, wo die Webseite zu finden ist.

Kurze Domainnamen, aber keine kryptischen Abkürzungen sind da angesagt. Topleveldomains sind auch eine wichtige Sache. .com ist global, .ch ist Schweiz etc. Die Registrierung der Domain wird meistens von dem Unternehmen übernommen, bei welchem man den Webspace löst. Bei mir war das auf jeden Fall so. Ich habe einfach das Abo ausgewählt, welches mir am besten passt, der Rest hat Green.ch übernommen. Wenn das nicht Service ist. Wenn ihr noch mehr Tipps wollt, besucht doch einfach mal die Seite von Green.ch, mir hat es sehr geholfen. Ohne diese Tipps hätte ich wohl meine Webseite von einem Profi designen lassen müssen, das wäre wohl sehr teuer geworden. Das Fazit ist also, nicht nur Geld, sondern auch Zeit gespart dank den hilfreichen Praxistipps von green.ch.

Die neue Marketing-Strategie

Unsere Marketingabteilung ist gerade dabei, ein neues Instrument einzuführen. Bildlich kann man es sich wie ein Stein vorstellen, der ins Wasser geworfen wird. Er erzeugt Wellen, welche sich langsam ausbreiten.

So soll das neue Marketing funktionieren. Die Benutzer von unseren Produkten werden durch Wettbewerbe und Useranwerbung dazu gebracht, über das Unternehmen zu reden. Dabei werden nicht nur die neuen Plattformen wie Facebook, Twitterund Myspace benutzt, sondern auch gute alte Mund zu Mund Propaganda. Das Ziel ist ganz einfach. Die Leute sollen über unser Unternehmen reden. Schlussendlich wird der Internetuser immer öfter mit unserem Unternehmen indirekt in Kontakt kommen und informiert sein, welche Produkte wir anbieten. Wenn er einmal ein Produkt braucht, welches wir anbieten oder ein Freund ein solches braucht, dann wird er dabei an uns denken. Klingt doch ganz einfach oder? Naja, so einfach wird’s dann doch wieder nicht sein, denn um das Ziel zu erreichen mussten wir uns externe Hilfe von einer Marketingfirma holen. Aber wenn der Stein einmal ins Wasser geworfen wurde, dann kann man die Wellen kaum noch stoppen.

Immobilien Facilty Management Schweiz

Im Rahmen der anhaltenden Unsicherheiten im Euro-Raum fliessen nach wie vor viele Gelder in die Schweiz. Eine der beliebtesten Investitionen ist weiterhin das Thema Immobilien Schweiz. Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren trotz Finanzkrise stark angestiegen respektive im Vergleich zu ausländischen Objekten auf einem hohen Niveau stabil geblieben.
Ob nun eine Geschäftsimmobilie oder grössere Privatimmobilie – Die Bewirtschaftung kann schnell sehr aufwändig werden. Ein gut organisiertes und effizientes Facility Management nimmt dem jeweiligen Eigentümer sehr viel Arbeit ab und erleichtert ihm so das Leben sehr. Insbesondere wenn der Eigentümer nicht ständig vor Ort sein kann oder zeitlich anderweitig stark eingebunden ist, hilft eine massgeschneiderte Outsourcing Lösung, die Immobilie professionell und effizient zu bewirtschaften.

How to educate a handyman

Apprentices always want to take shortcuts. When I started in the electronics business, we had to crimp our cables by hand. Producing cables took a long time and the cables were expensive. Today, almost everything is done by machines. The advantages from this automation are clear. You get more output in the same time and therefore the cables are cheaper. But sometimes, wire crimping or other tasks have to be done by hand, because you are not in a factory with the machines just waiting to be used. This is what I tell our apprentices when they ask me why they have to learn doing everything by hand. Maybe we won’t do this 20 years from now, but today this is how things are.

My favourite choice for a wire crimping machine, is the one from the Komax Group. Have a look!

Wire processing made easy

People that work with wires all day have to look out for maximum precision and top quality. Working with just a few inches of cable, manual work is the best thing you can have. With a few tools you will be fast and quality can be assured. But when you start working on feet upon feet of cable, accidents are prone to happen. You might just cut yourself or you might make a mistake and destroy an expensive cable. Buying a new one will not only be costly but also lead to massive time delays and should thus be very much avoided. Work will flow much better, when you use an automatic wire twister and a wire cutting machine.

With the right benchtop press, for example from Komaxgroup, you will be set for a good start. Thus quality will always be at 100%, no matter if you work with two feet of flat cable or have to work through miles upon miles of it. Top quality and reliability are part of the permanent process control of modern machines. This also goes for almost any modern crimping machine. When it comes to wire harness manufacturing permanent quality assurance is of utmost importance. Without it, just one inch of faulty cable may bring down the whole system. Finding the fault and repairing it, will cost a lot and bring with it considerable downtimes. Those costs of time and money can only be avoided by using carefully designed machines, that deliver maximum quality. Automatic work does not only provide a higher quality standard than manual labor, but also saves you a lot of time. Wether you buy or rent such machines, your workload will be manageable and the probability of accidents will decrease to almost zero. So why are you still crimping manually?