Kernkompetenz im Immobilienmarkt

Die Privera AG zeichnet sich durch ihr umfangreiches Serviceangebot aus, das kaum Wünsche offen lässt. Ob sie eine Wohnung mieten, kaufen oder verkaufen möchten, ob Privera eine Grundstückeinschätzung durchführen oder die Verwaltung und Administration bestehender Wohnungen übernehmen soll – Privera begleitet Mieter und Vermieter vom ersten bis zum letzten Schritt.

Im Bereich der Liegenschaftsverwaltung arbeitet die Immobilienmakler der Privera AG eng mit lokalen Dienstleistungsanbietern zusammen. So können nicht nur regionale Strukturen gestärkt, sondern auch Kosten gespart werden, da die Infrastruktur nicht komplett neu aufgebaut werden muss. In diesem Sinne agiert Privera also auch als Dienstleistungsvermittler, als Vernetzer zwischen unterschiedlichen Mentalitäten. Im Bereich Facility Management, wo die Vielfalt der unterschiedlichen Dienstleistungen besonders gross ist, profitiert die Privera AG von diesem weit verzweigten Netzwerk. Und ein weiterer Vorteil: Mit einem ganzheitlichen, professionell organisierten Facility Management können die Immobilienbesitzer nicht nur Kosten sparen, sie erhalten auch die Qualität des Gebäudes und sichern so eine nachhaltige Nutzung der Baute.

Die Privera AG wurde vor rund zwanzig Jahren gegründet und verfügt mittlerweile über 13 Zweigniederlassungen in der ganzen Schweiz. Bei der Vielzahl von Immobilien in der Schweiz benötigt Der Verkäufer einer Immobilie7 bzw. auch der Käufer eine fachkundige Beratung vor Ort. Im Vergleich zu vielen anderen Immobilienangeboten in der Schweiz haben wir es bei der Primera AG mit Spezialisten zu tun und der Verkäufer – zu denen ich gehörte – fühlte sich sofort gut aufgehoben und richtig beraten, was zu tun ist. Von daher: Sehr empfehlenswert.

Ein gutes Buch von Ktipp gibt Aufschluss über vieles, was bei Miete und Hauskauf zu beachten ist: Die eigenen vier Wände.

Willkommen im Neurozentrum Bellevue im Herzen von Zürich

Das Neurozentrum Bellevue ist spezialisiert auf die Diagnostik und Behandlung von Krankheiten des zentralen und peripheren Nervensystems. Ziel des Zentrums ist, zugewiesenen Patienten den höchsten Standard der aktuellen Neurologieanzubieten. Dazu gehören eine schnelle Abklärung akuter  Beschwerden und eine kontinuierliche medizinische Betreuung bei chronischen Erkrankungen.

Eine der häufigsten, bis heute noch unheilbaren und chronischen, neurologischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems von jungen Erwachsenen ist die Multiple Sklerose (Encephalomyelitis disseminata). In der Schweiz erkranken jährlich fast 500 Menschen neu an MS. Insgesamt gibt es schweizweit mehr als 10‘000 Betroffene. Die genaue Ursache der MS ist nach wie vor nicht bekannt. Die MS verläuft unvorhersehbar und sehr individuell. Sie muss nicht zwangsläufig zu schweren Behinderungen führen. Es gibt nach  heutigem Stand der Wissenschaft sehr gute Therapiemöglichkeiten, die einen schweren Verlauf verhindern können.

Vor allem zu Beginn einer Multiplen Sklerose können Empfindungs- oder Sensibilitätsstörungen auftreten – dies am häufigsten im Bereich der Hände, Füsse und Unterschenkel. Mit speziellen Untersuchungen (Evozierte Potentiale) können Unterbrechungen oder Beschädigungen der Nerven unseres Körpers gemessen werden. Somato-Sensorisch Evozierte Potentiale (SSEP) überprüfen zum Beispiel die Bahnen, die das Fühlen vermitteln und ermöglichen eine Erfassung und Beurteilung allfälliger Sensibilitätsstörungen. Der Arzt kann die Übertragung der sensiblen  Wahrnehmungen von Armen und Beinen über das Rückenmark an das Gehirn testen, indem er wiederholte, kurze elektrische Reize an den Fussknöcheln und Handgelenken auslöst.

Ein weiteres Untersuchungsverfahren in der Neurologie ist die Elektromyographie (EMG). Mit Hilfe einer EMG lassen sich die Art und Schwere verschiedener Muskel- und Nervenerkrankungen bestimmen. So kann zum Beispiel ermittelt werden, ob ein Muskel geschwächt oder erkrankt ist oder ob der Nerv, der diesen Muskel mit Information versorgt, nicht hinreichend funktioniert. Bei diesem Untersuchungsverfahren wird die elektrische Aktivität im Innern des Muskels gemessen. So kann der Ort der Nervenschädigung exakt eingegrenzt werden.

Nagra – sichere Lagerung radioaktiver Abfälle zum Schutz von Mensch und Umwelt

Die Atom- oder Kernenergie ist nach der Wasserkraft die zweite wichtigste Stromlieferantin in der Schweiz. Die fünf Atomkraftwerke (AKW) liefern rund 33% des Bedarfs an Elektrizität. Die Stromerzeugung beruht auf der Kernspaltung von Uran. Aus spaltbarem Uran kann man viel mehr Energie gewinnen als mit der gleichen Menge Erdöl.

In der Schweiz war und ist die Atomenergie umstritten. Ein Grund dafür ist wahrscheinlich, dass die sichere Endlagerung der radioaktiven Abfälle noch nicht geklärt ist. Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) führt hierfür seit Jahren Abklärungen durch.

Der grösste Verursacher von radioaktiven Abfällen ist das Kernkraftwerk (KKW). In den Kernreaktoren werden gesteuerte Kettenreaktionen von Kernspaltungen durchgeführt, um Hitze zu erzeugen, die wiederum mittels Dampf in Turbinen elektrischen Strom erzeugt. Das KKW produziert mit Spalt- und Aktivierungsprodukten aus verbrauchtem Kernbrennstoff stark strahlende, hochaktive Abfälle, die zusammen mit schwach- und mittelradioaktiven allgemeinen Betriebs- sowie allfälligen Stilllegungsabfällen sicher und dauerhaft vom natürlichen Lebensraum isoliert resp. in geologischen Tiefenlager entsorgt werden müssen. Dies ist nach heutigem Wissensstand die einzige Methode zur Entsorgung radioaktiver Abfälle, die den hohen Anforderungen an die Langzeitsicherheit entspricht.

Weitere Informationen zum Thema Kernenergie finden Sie auf Kernenergie.ch.

Die Grundlage des Alltags

In der heutigen Zeit hängt unser tägliches Leben massiv von der Energieversorgung ab. Das fängt schon beim Aufstehen an. Wenn der Wecker keinen Stromhat, klingelt er nicht. Kaffeemaschine und warmes Wasser für die Dusche wären ohne Strom auch nicht denkbar. Die Tram zur Arbeit und der Computer, der dort bereits auf Sie wartet laufen auch nur, dank Energieversorgung. So geht es dann den ganzen Tag weiter. Wie Ampeln, Krankenhäuser und Strassenbeleuchtung sind so viele Dinge, die für unser tägliches Leben essenziell sind nur mit Strom denkbar. Deswegen ist es so wichtig für jeden einzelnen, dass es stets genug Energie gibt um uns Annehmlichkeiten und Notwendigkeiten zu garantieren.

Strom sparen!

Weil diese wichtige Ressource aber nicht unbeschränkt verfügbar ist, sondern immer neu hergestellt werden muss und unser Strombedarf täglich steigt, ist es auch wichtig sich für mehr Energieeffizienz zu engagieren. Das fängt schon bei dem Bau eines Hauses an. Mit der richtigen Gebäudetechnik, von der Isolation der Fenster bis zu einer ausgeklügelten Architektur gibt es viele Mittel und Wege den Strombedarf des Haushaltes um bis zu 70% zu senken, ohne dafür Einbussen bei der Lebensqualität hinnehmen zu müssen. Mit einer kleinen Investition, beispielsweise einer Solaranlage auf dem Dach, können Sie das Wasser für den Hausgebrauch selbst wärmen. Für noch mehr Effizienz muss dann aber schwereres Gerät her. Eine Sonde für Erdwärme im Garten ist zwar sicherlich eine teuere und aufwendige Anschaffung, aber nach ein paar Jahren hat sich auch diese Investition amortisiert und Sie profitieren doppelt: Erstens sparen Sie sehr viel bei der Stromrechnung und zweitens tun Sie etwas für Umwelt und Gesellschaft, indem Sie einen Teil Ihrer benötigten Energie selbst herstellen.

Super Infos bezüglich Fördermittel für Energiesparmassnahmen findet man hier bei jeder Gemeinde.

Nicht jeder kann für den eigenen Strom und Energie sorgen. Erstens sind bei weitem nicht alle Orte geeignet, um dort auf regenerative Energien zu setzen und zweitens liesse sich so auch bei weitem nicht der gesamte Strombedarf decken. Doch dafür gibt es Unternehmen wie Alpiq, die immer dafür sorgen, dass es genug Strom hat um durch den Tag zu kommen. Mit einem nachhaltigen Energiemix, vom Wasserkraftwerk bis zum Kernkraftwerk kann stets die optimale Versorgung des ganzen Landes garantiert werden. So begegnet Alpiq der Entwicklung der Gesellschaft und stellt immer genug Energie zur Verfügung, um nicht nur den jetzigen Bedarf zu decken, sondern auch um die weitere Entwicklung nicht aufzuhalten. So blickt man sicher in die Zukunft.

Kabelbearbeitung: Wie mache ich einen sicheren Kabelsalat

Ich liebe es Elektrokabel in meinem alten Haus zu verlegen. Ein Elektriker wäre mir zu teuer, ausserdem müsste ich die ganze Zeit dabei stehen und ihm erklären wie ich es verlegt haben möchte. Hinzu kommt, ich habe einen Sicherheitstick.

Hier wurde ich allerdings fündig, um es selber zu machen. Komax Wire ist eine hochspezialisierte Firma im Bereich Kabelbearbeitung. Die Produktpalette umfasst präzise Halb- und Vollautomaten zum Abisolieren, Ablängen und Crimpen von Kabeln. Wenn Sie auf der Suche nach einer Abisoliermaschine sind, dann suchen Sie nicht weiter, denn bei Komax finden Sie die richtige Abisoliermaschine.